Lehrplanrelevanz

Die Unterrichtseinheiten lassen sich gemäß den Bildungs- bzw. Rahmenlehrplänen der Bundesländer unterschiedlichen wirtschaftsbezogenen Fächern zuordnen, die hier exemplarisch dargestellt werden. Die Materialien eignen sich gut für den fächerübergreifenden Unterricht.

 

 


Schleswig-Holstein

Sekundarstufe I

Kompetenzen, Ziele & Inhalte der Klassenstufen 7-9

Haushaltslehre

"Mit dem Einkommen auskommen"
Vermittlung von Kompetenzen: Kenntnisse über unterschiedliche Bedürfnisstrukturen, Fähigkeit zur Gewichtung von Bedürfnissen, Konflikt- und Problemlösungsfähigkeit bei der Abstimmung unterschiedlicher Bedürfnisse, Kenntnisse über Möglichkeiten der Entscheidungsfindung, Wissen über Einkommensstrukturen privater Haushalte, Urteilsfähigkeit zur Wertschätzung von Arbeit, Kenntnisse über Ausgabenbereiche, Fähigkeit zu planvollem Einsatz des Geldes, Handlungsfähigkeit, Kreativität und divergentes Denkvermögen bei Verzichtsleistung und Substitution, Wissen über Grundlagen der Buchführung, Nutzen von Beratungsstellen zur eigenständigen Informationsbeschaffung.

Die Situation des (Taschen-)Geldverwaltens ist den Schülern gegenwärtig. Familiäre Auseinandersetzungen, z. B. um Ausgaben für Kleidung besonderer Marken, sind unmittelbare aktuelle Erfahrungen, die Ausgangspunkte für Fallbeispiele und Rollenspiele bieten.

Wirtschaftslehre
 

Wer leiht mir Geld? - Vom Sparen und Verleihen - Auch Kinder und Jugendliche haben Geld - wofür geben sie es aus? Bedürfnisprägende Einflüsse (Werbung, Peergroups, etc.), Konsum und Freizeit.

Wirtschaft/Politik

Alle wollen nur mein Geld - Geld, Verbraucherschutz und Konsum: Umgang mit Geld, Kredit und Versicherungen, Moped - ansparen oder finanzieren? (Fallanalyse), Formen der Geschäftsfähigkeit, Geld, Geldfunktionen, Banken, Sparen und Geldanlage, Kredit, Überschuldung, Verbraucherschutz und Verbraucherberatung, Verbraucherinformation, -beratung, Warentests, Grundlagen des Verbraucherrechts (Kaufvertrag, Abzahlungsgeschäft usw.), Konsum und Gesellschaft, Bedürfnisse, Bedarf, Güter, bedürfnisprägende Einflüsse (Familie, Werbung, peer groups usw.), Konsumstile und Wertewandel, Konsum und Freizeit, umweltbelastender Konsum.


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