Finanzielle Allgemeinbildung

Finanzielle Allgemeinbildung ist die kritische und an den Bedürfnissen der Nutzer orientierte Vermittlung von Handlungskompetenz im Umgang mit Geld, Finanzdienstleistungen und deren Anbietern. Nur durch die Nutzung von Finanzdienstleistungen ist es den Verbrauchern während ihrer Lebenszeit möglich, Einnahmen und Ausgaben sinnvoll miteinander zu verbinden. Das Leihen von Geld ermöglicht die gegenwärtige Nutzung von zukünftigem Einkommen. Das Sparen von Geld verschiebt gegenwärtige Einnahmen für einen späteren Gebrauch (z. B. Altersvorsorge).


Für die Vermittlung finanzieller Allgemeinbildung hat das iff zehn Thesen aufgestellt. 


Finanzielle Allgemeinbildung mit Wissen rechnet sich ist lebensnah, indem:

  • der Ansatz bedürfnisorientiert ist,
  • Jugendliche in ihrer Rolle als Verbraucher unterstützt werden,
  • Finanzdienstleistungen dazu dienen, Lebenssituationen zu bewältigen (Mittel zum Zweck z. B. bei der Altersvorsorge),
  • der Nutzen von Finanzdienstleistungen für den örtlichen und zeitlichen Transport des Lebenseinkommens (Faktoren Kapital, Zeit, Risiko) vermittelt wird.

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